Marokkanische Tajine – Gemuese und Kichererbsen mit Gewuerzen

Die Schichten der Tajine

In einem Tajine-Topf oder einem schweren Schmortopf Olivenoel erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch glasig anschwitzen. Ras el Hanout, Ingwerpulver und Zimtstange dazugeben und 1 Minute mitroesten. Kuesrbisstuecke dazugeben und kurz anbraten.

Die Marokkanische Tajine ist aromatisch, farbenfroh und unglaublich einfach zuzubereiten. Mit Ras el Hanout und Kichererbsen ist sie ein vegetarisches Vollgericht.

Dosentomaten, Kichererbsen, Bruehe und getrocknete Aprikosen dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und Honig abschmecken. Deckel aufsetzen und bei mittlerer bis niedriger Hitze 25-30 Minuten schmoren. Zucchini die letzten 10 Minuten dazugeben – sie soll weich aber nicht matsch sein.

Couscous als Beilage

Couscous in einer Schuessel mit gleicher Menge kochender Salzbruehe uebergiessen, Deckel drauf und 5 Minuten ziehen lassen. Mit einer Gabel auflockern, Olivenoel und Salz einarbeiten. Optional: frische Minze, geruestete Mandelscheiben oder Zitronenzeste unterheben.

Marokkanische Tajine - Gemuese und Kichererbsen mit Gewuerzen

Servieren und Garnitur

Tajine direkt im Topf auf dem Tisch servieren – das ist Teil des Erlebnisses. Mit frischem Koriander, Zitronensaft und Harissa bestreut. Dazu frisches Fladenbrot zum Dippen in die aromatische Sauce.

ZutatMenge (4 Personen)TypHinweis
Kichererbsen (Dose)400 gAbgespueltOder selbst eingeweicht
Kuesrbis400 gButternutOder Suesskartoffeln
Zucchini2 StueckMittelgrossIn Stuecke
Ras el Hanout2 ELGute GewuerzmischungMarokkanische Basis
Aprikosen (getrocknet)80 gUngezuckertSuesse Tiefe
Couscous300 gAls Beilage5 Minuten ziehen
Ras el Hanout selbst mischen: Je 1 TL Kreuzkuemmel, Koriander, Ingwer, Zimt, Paprika + 0,5 TL Kurkuma, Kardamom, Muskat, Nelken, schwarzer Pfeffer. Wer einmal selbst gemischt hat, kauft keine Fertigmischung mehr.
Marokkanische Tajine - Gemuese und Kichererbsen mit Gewuerzen

Fazit

Die Tajine ist ein Fest fuer Augen und Gaumen – aromatisch, farbig und sattmachend. Ein Gericht, das die Gewuerzvielfalt Nordafrikas auf den deutschen Esstisch bringt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nach oben scrollen